DHL Porto Druck / Einmal-Druck umgehen falls Fehler auftreten
Hallo zusammen,
ich habe vor einigen Tagen mein System auf Ubuntu 9.10 umgestellt. Nun wollte ich mal wieder eine Paket-Marke drucken, was bisher nicht ohne Umwege ging.
Bisher war es nötig unter CUPS eine Drucker-Klasse mit dem Namen „undefined“ zu erstellen und dort seinen Drucker als Mitglied hinzuzufügen.
Nun habe ich bei der neuen Ubuntu 9.10 Version festgestellt, dass dies ohne diesen Aufwand geht. Wahrscheinlich liegt es an der neuen Acrobat-Version die den unschönen Fehler beseitigt.
Jedenfalls habe ich mir die Frage gestellt ob ich die Paket-Marke nicht einfach in ein PDF-Dokument drucken kann mit Hilfe von CUPS-PDF.
Also habe ich mir erstmal das Paket „cups-pdf“ install: apt-get install cups-pdf
Dann habe ich einen neuen Drucker eingerichtet „System“ -> „Systemverwaltung“ -> „Drucker“.
Dort erscheint eine Auswahl wo man „CUPS-PDF“ als neuen Drucker auswählen kann.
Dieser neue Drucker muss nun als (systemweiter oder persönlicher) Standard-Drucker eingestellt werden.
Drückt man nun in dem DHL-PORTO-PDF auf den „Drucken“-Button so erscheint in seinem Home-Verzeichnis unter „PDF“ die Paketmarke als normales PDF-Dokument, das man nun beliebig oft drucken kann.
Natürlich kann die Paket-Marke nur einmal verwendet werden – ganz doof sind die ja von DHL nicht
Nameserver einer Domain ändern bei Evanzo
Ich suche seit Tagen verzweifelt die Möglichkeit den Nameserver-Eintrag meiner Domain bei Evanzo zu ändern – Leider kann ich nichts finden wo ich den Eintrag ändern könnte.
Auch ein Support-Ticket, welches ich mit dem Auftrag der Änderung geöffnet habe, wird nicht bearbeitet.
Also rufe ich mal wieder die Support-Hotline an und hänge 20 Minuten in der Warteschleife – nach 22 Minuten und 13 Sekunden werde ich einfach aus der Leitung geschmissen (nur ein Knacken – und dann kommt nichts mehr). Nächster Versuch – und wieder nach 5 Minuten rausgeflogen.
Also nächster Versuch! Jetzt bin ich wieder „auf Position zwei in der Warteschlange“…. mal sehen wie lange…und wieder rausgeflogen… so jetzt reichts – jetzt rufe ich die Beratungshotline an und mache die zur Sau!
Auch dort gibt es eine Warteschleife… ich bin auf Position zwei *lach*
Endlich nach 10 Minuten ein Mitarbeiter am Telefon. Ich schildere im das Problem, dass ich immer wieder aus der Hotline fliege – ohne ein Wort zu sagen verbindet dieser mich weiter und ich muss wieder meine Kundennummer und mein Support-Pin eingeben. Also wieder das selbe Spiele wie vorher… ich bin an erster Position in der Warteschlange *doppelLach*
So endlich habe ich jemanden an der Strippe… nach über 45 Minuten…
Ich schildere ihm das Problem – er versteht nicht ganz was ich möchte. Ich erkläre erneut.
Er weiß leider nicht, ob das möglich ist bei der „inklusiv-Domain“ den Nameserver zu ändern *NochMehrLach*.
Er muss erst nachfragen und hängt mich wieder in die Warteschleife… hoffentlich fliege ich nicht wieder raus…!!!
Dann kommt der Mitarbeiter wieder zurück und sagt, dass das Ändern des Nameservers bei der „Inklusiv-Domain“ nicht möglich sei. Daraufhin beschwere ich mich in normalem Ton bei Ihn und frage warum das nicht möglich sei. Darauf bekomme ich keine Antwort, anscheinend hat der Supportmitarbeiter aufgelegt – die Leitung ist tot.
Daraufhin habe ich den Vertrieb angerufen und nach einer vorzeitigen Kündigung gefragt. Dies ist leider nicht möglich – zumindest nicht solange ich nicht die volle Laufzeit bezahlt habe. Ich denke ich werde die 220€ für die 24 Monaten bezahlen und dann zu einem anderen Anbieter wechseln.
Nachdem ich dem Vertriebsmitarbeiter meine Probleme mit dem Unternehmen Evanzo geschildert habe, meinte dieser er werde die offenen Tickets weiterleiten und bearbeiten lassen.
Zu dem Ticket mit der Änderung des Nameservers bekam ich dann nur die Antwort „es mache überhaupt keinen Sinn“, die Domain müsse beim Registrar mit 2 Nameservern (Slave / Master) eingetragen sein und überhapt laufe die Domain doch…. Recht hat der Mitarbeiter sicherlich, nur leider kann ich keine Subdomains oder gar den Mailexchanger-Eintrag auf eine Externe-IP umleiten wenn nicht der vServer als Nameserver fungiert.
Zu dem Ticket mit der Geschwindigkeit stimmte mir ein Mitarbeiter zu und schrieb, er leite das Problem an den Systemadministrator weiter.
Na da bin ich mal gespannt…
Polizei reserviert Parkplätze…
Soso… die Polizei reserviert hier also Parkplätze vor einem „Lovestore“. Nach dem Zweck frage ich jetzt mal nicht
Wer den Text auf den Schildern nicht lesen kann: „Parkplatz nur für Fahrzeuge der Polizei“.
Gesehen habe ich das an der Westernmauer in Paderborn.
Eröffnung der Paragon Arena: SCP gegen BVB – 1:2
Am Sonntag, 20. Juli 2008, wurde die Paragon Arena endlich offiziell eröffnet (mehr dazu hier).
Leider konnte der SCP nicht, wie beim letzten Spiel gegen den BVB, gewinnen (mehr zum Spiel hier).
Das völlig überfüllte Stadion mit 15.000 Zuschauern platzte aus allen Nähten wie man auf den folgenden Fotos sehen kann.
Anscheinend wurden viel zu viele Stehplatzkarten verkauft, so dass die Zuschauer teilweise die Aufgänge zu den Stehrängen blockierten.
Die Organisation der Shuttlebusse war ausgezeichnet. Vor dem Spiel konnte man mit dem Shuttlebus kostenlos zum Stadion fahren und wurde nach dem Spiel wieder zum Parkplatz gefahren.
Während der Eröffnungsrede sagte Heinz-Paus so etwas wie „die Paragon-Arena ist wohl das einzige Stadion in Deutschland mit so vielen Parkplätzen“. Damit mag er sogar Recht haben – wirkliche Parkprobleme und Verkehrsprobleme gabe es auch bei 15.000 Besuchern nicht.
Alles in Allem (bis auf die Niederlage gegen den Erstligisten) eine gelungene Eröffnung!
„Die Bequemlichkeit der Studenten“ oder auch „Der tägliche Wahnsinn an der Bushaltestelle“
Ich bin jetzt seit fast 3 Jahren an der Uni in Paderborn und fahre fast jeden Morgen mit dem Bus dorthin.
Wie jeden Tag stelle ich fest, dass der Großteil der „busfahrenden“ Studenten einfach zu Faul ist die Unterführung 50m neben der Bushaltestelle zu benutzen um auf die andere Seite zu gelangen.
Stattdessen überqueren sie, sobald sie den Bus verlassen haben, in Scharen die vierspurige Fahrbahn zwischen den Haltestellen „Uni-Südring“.
Zu Stoßzeiten kommt es vor, dass die Schar Studenten teilweise 2 komplette Fahrbahnen blockieren und somit den Verkehr, der mit erlaubten 70 km/h dort fährt, behindert.
Ganz abgesehen von der Behinderung der Autofahrer ist es sicherlich auch fahrlässig ein solches Unfall-Risiko einzugehen.
Ich hatte bereits vor ca. einem Jahr an den Landrat geschrieben und ihm diesen Sachverhalt geschildert, daraufhin bekam ich eine Antwort, die nicht wirklich auf das Thema passt. Leider ist bis zum heutigen Tage nichts passiert und die Situation hat sich kein Stück verbessert.
Hier mal zwei Fotos damit man sich das vorstellen kann – und die Fotos zeigen nur einen Bruchteil der Masse die in den Stoßzeiten die Straße überquert!
Sicherlich mag die Situation dem ein oder anderen als übertrieben dargestellt vorkommen, aber eine Bushaltestelle vor bzw. nach der Uni-Haltestelle (Dahler Weg) habe ich schon einen derartigen Unfall erlebt, bei dem ein Schüler die Seite über die Straße wechselte und dabei von einem Auto erfasst wurde.
Bluetooth mit Ubuntu 8.04 – out of the box
Ich bin begeistert, was die Ubuntu-Entwickler seit der letzten Version alles verbessert haben. Immer wieder stelle ich große Verbesserungen fest – wie auch die Bluetooth-Unterstützung für mein Nokia E65.
Eben stecke ich den Bluetooth-Stick von Sitecom das erste Mal an und Verbinde mein Nokia E65 via Bluetooth mit meinem Notebook. Und ohne irgendwelche weitere Software zu installieren kann ich das Filesystem des Mobiltelefons durchsuchen.
Noch bei der Version 7.04 musste ich die Obex-Unterstützung von Hand installieren und einrichten.
Wie man sieht kann man das Dateisystem nun in Nautilus bequem durchsuchen.
Individuelle Linux-Distribution (SUSE Studio)
Heute bin ich durch Zufall auf ein Projekt von Novell gestoßen: „Suse Studio“ (http://studio.suse.com/)
Mit dem Suse Studio kann man sich im Webbrowser eine Linux-Distribution auf seine Bedürfnisse anpassen.
Ob Apache-Webserver mit PHP und MySQL oder Fremdpakete von externen Servern, man hat hier die Möglichkeit sich sein persönliches Linux zu stricken.
Vorgestellt wurde das auf dem Linuxtag in Berlin. Laut Novell wird das Herunterladen einer Standard-Distribution bald der Vergangenheit angehören.
Sobald man sich „seine“ Linux-Distribution zusammengeklickt hat, kann man diese als ISO, VmWare-Disk oder Disk-Image herunterladen.
Auf der oben angegeben Webadresse kann man sich hierzu ein Screencast ansehen.
Grafikspeicher erhöhen beim Esprimo V5505 (Shared Memory)
Gestern habe ich festgestellt, dass die Grafikkarte bei mir nur 128MB Arbeitsspeicher für die Grafikkarte „abzweigt“. Bei meinem alten Notebook von HP konnte man das im Bios einstellen.
Also habe ich gleich mal den Rechner neu gestartet und den entsprechenden Eintrag im Bios gesucht. Leider konnte ich keinerlei Einstellung für die Grafikkarte finden.
Vielleicht hat ja jemand von euch eine Idee wie man den Speicher auf die im Datenblatt stehenden 358MB erhöhen kann.
Ich würde mich über einen Kommentar oder eine E-Mail mit Lösung freuen!
Kitrus K149D unter Linux verwenden
Ich suche schon lange nach ein er Lösung um meinen PIC-Programmer „K149D“ von Kitrus unter Linux zum Laufen zu bewegen. Leider konnte ich bisher keine geeigneten Programme finden.
Auch der bisherige Versuch über eine virtuelle Maschine den Programmer zum Laufen zu bekommen ging bisher nicht, da die Programmer-Software (MicroPro) dann immer Fehlermeldungen lieferte.
Jetzt habe ich es endlich geschafft.
Das Problem lag an der USB-Kommunikation mit der Virtuellen Maschine. Die Lösung hierfür habe ich in einem anderen Beitrag beschrieben (siehe hier).
VirtualBox mit Windows XP unter Ubuntu Linux (mit USB für Microcontrollerprogrammierung)
Der ein oder andere hat bei der Installation einer Virtuellen Maschine bestimmt schon einmal festgestellt, das die USB-Unterstützung nur fehlerhaft funktioniert oder sogar gar nicht.
Wenn USB scheinweise gar nicht unterstützt wird, dann liegt das sehr wahrscheinlich an der Version von VirtualBox. Es gibt ja im Grunde zwei Versionen: Einmal die OSE (OpenSourceEdition) oder die ClosedSourceEdition wovon nur die Binaries veröffentlicht wurden.
Um die USB-Unterstützung zu bekommen muss man die ClosedSourceEdition installieren. Die gibt es auf der Webseite des Herstellers (http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads).
Wenn man Probleme bei der Übertragung von Daten an den USB-Port hat (speziell bei Microcontrollerprogrammierung), dann muss man unbedingt das Paket „brltty“ deinstallieren. Ich habe gleich alle Abhänigkeiten die nicht mehr benötigt wurden mit gelöscht.
Bevor ich USB überhaupt aktivieren konnte musste ich noch eine Datei etwas abändern, da ich bei der Aktivierung des virtuellen USB-Ports diese Fehlermeldung erhielt „Could not load the Host USB Proxy Service (VERR_FILE_NOT_FOUND). The service might be not installed on the host computer.“
Um diesen Fehler zu beheben gehe wie folgt vor:
1. Öffne die Datei „/etc/init.d/mountdevsubfs.sh“ als superuser (z.B. sudo gedit /etc/init.d/mountdevsubfs.sh im Terminal ausführen)
2. Suche folgende Zeilen
#mkdir -p /dev/bus/usb/.usbfs
#domount usbfs “” /dev/bus/usb/.usbfs -obusmode=0700,devmode=0600,listmode=0644
#ln -s .usbfs/devices /dev/bus/usb/devices
#mount –rbind /dev/bus/usb /proc/bus/usb
3. Alle alle auskommentierten Zeilen „entkommentieren“ (also die Raute [#] vor jeder Zeile einfachlöschen)
4. Datei speichern und „sudo /etc/init.d/mountdevsubfs.sh start“ im Terminal ausführen
Dann sollte die Fehlermeldung nicht mehr auftauchen. Danke an „http://hillux.de/archives/67„.
Ich weiß leider nicht mehr genau wieso, aber bei mir war es nötig meinen Benutzer in die Gruppe „vboxusers“ einzufügen.
Dann sollte alles gehen.







