DHL Porto Druck / Einmal-Druck umgehen falls Fehler auftreten

November 6, 2009 at 6:28 (Linux, Ubuntu)

Hallo zusammen,

ich habe vor einigen Tagen mein System auf Ubuntu 9.10 umgestellt. Nun wollte ich mal wieder eine Paket-Marke drucken, was bisher nicht ohne Umwege ging.

Bisher war es nötig unter CUPS eine Drucker-Klasse mit dem Namen „undefined“ zu erstellen und dort seinen Drucker als Mitglied hinzuzufügen.

Nun habe ich bei der neuen Ubuntu 9.10 Version festgestellt, dass dies ohne diesen Aufwand geht. Wahrscheinlich liegt es an der neuen Acrobat-Version die den unschönen Fehler beseitigt.

Jedenfalls habe ich mir die Frage gestellt ob ich die Paket-Marke nicht einfach in ein PDF-Dokument drucken kann mit Hilfe von CUPS-PDF.

Also habe ich mir erstmal das Paket „cups-pdf“ install: apt-get install cups-pdf

Dann habe ich einen neuen Drucker eingerichtet „System“ -> „Systemverwaltung“ -> „Drucker“.
Dort erscheint eine Auswahl wo man „CUPS-PDF“ als neuen Drucker auswählen kann.

Dieser neue Drucker muss nun als (systemweiter oder persönlicher) Standard-Drucker eingestellt werden.

Drückt man nun in dem DHL-PORTO-PDF auf den „Drucken“-Button so erscheint in seinem Home-Verzeichnis unter „PDF“ die Paketmarke als normales PDF-Dokument, das man nun beliebig oft drucken kann.

Natürlich kann die Paket-Marke nur einmal verwendet werden – ganz doof sind die ja von DHL nicht ;-)

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Bluetooth mit Ubuntu 8.04 – out of the box

Juli 16, 2008 at 6:37 (Ubuntu) (, , , , , , , , , )

Ich bin begeistert, was die Ubuntu-Entwickler seit der letzten Version alles verbessert haben. Immer wieder stelle ich große Verbesserungen fest – wie auch die Bluetooth-Unterstützung für mein Nokia E65.

Eben stecke ich den Bluetooth-Stick von Sitecom das erste Mal an und Verbinde mein Nokia E65 via Bluetooth mit meinem Notebook. Und ohne irgendwelche weitere Software zu installieren kann ich das Filesystem des Mobiltelefons durchsuchen.

Noch bei der Version 7.04 musste ich die Obex-Unterstützung von Hand installieren und einrichten.

Wie man sieht kann man das Dateisystem nun in Nautilus bequem durchsuchen.

Auch der Bluetooth-Stick wurde einwandfrei erkannt:

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Individuelle Linux-Distribution (SUSE Studio)

Juli 13, 2008 at 7:36 (Suse) (, , , )

Heute bin ich durch Zufall auf ein Projekt von Novell gestoßen: „Suse Studio“ (http://studio.suse.com/)

Mit dem Suse Studio kann man sich im Webbrowser eine Linux-Distribution auf seine Bedürfnisse anpassen.
Ob Apache-Webserver mit PHP und MySQL oder Fremdpakete von externen Servern, man hat hier die Möglichkeit sich sein persönliches Linux zu stricken.

Vorgestellt wurde das auf dem Linuxtag in Berlin. Laut Novell wird das Herunterladen einer Standard-Distribution bald der Vergangenheit angehören.

Sobald man sich „seine“ Linux-Distribution zusammengeklickt hat, kann man diese als ISO, VmWare-Disk oder Disk-Image herunterladen.

Auf der oben angegeben Webadresse kann man sich hierzu ein Screencast ansehen.

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VirtualBox mit Windows XP unter Ubuntu Linux (mit USB für Microcontrollerprogrammierung)

Juli 12, 2008 at 8:32 (Linux, Ubuntu) (, , , , , , , , , )

Der ein oder andere hat bei der Installation einer Virtuellen Maschine bestimmt schon einmal festgestellt, das die USB-Unterstützung nur fehlerhaft funktioniert oder sogar gar nicht.

Wenn USB scheinweise gar nicht unterstützt wird, dann liegt das sehr wahrscheinlich an der Version von VirtualBox. Es gibt ja im Grunde zwei Versionen: Einmal die OSE (OpenSourceEdition) oder die ClosedSourceEdition wovon nur die Binaries veröffentlicht wurden.
Um die USB-Unterstützung zu bekommen muss man die ClosedSourceEdition installieren. Die gibt es auf der Webseite des Herstellers (http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads).

Wenn man Probleme bei der Übertragung von Daten an den USB-Port hat (speziell bei Microcontrollerprogrammierung), dann muss man unbedingt das Paket „brltty“ deinstallieren. Ich habe gleich alle Abhänigkeiten die nicht mehr benötigt wurden mit gelöscht.

Bevor ich USB überhaupt aktivieren konnte musste ich noch eine Datei etwas abändern, da ich bei der Aktivierung des virtuellen USB-Ports diese Fehlermeldung erhielt „Could not load the Host USB Proxy Service (VERR_FILE_NOT_FOUND). The service might be not installed on the host computer.“
Um diesen Fehler zu beheben gehe wie folgt vor:

1. Öffne die Datei „/etc/init.d/mountdevsubfs.sh“ als superuser (z.B. sudo gedit /etc/init.d/mountdevsubfs.sh im Terminal ausführen)
2. Suche folgende Zeilen

#mkdir -p /dev/bus/usb/.usbfs
#domount usbfs “” /dev/bus/usb/.usbfs -obusmode=0700,devmode=0600,listmode=0644
#ln -s .usbfs/devices /dev/bus/usb/devices
#mount –rbind /dev/bus/usb /proc/bus/usb

3. Alle alle auskommentierten Zeilen „entkommentieren“ (also die Raute [#] vor jeder Zeile einfachlöschen)

4. Datei speichern und „sudo /etc/init.d/mountdevsubfs.sh start“ im Terminal ausführen

Dann sollte die Fehlermeldung nicht mehr auftauchen. Danke an „http://hillux.de/archives/67„.

Ich weiß leider nicht mehr genau wieso, aber bei mir war es nötig meinen Benutzer in die Gruppe „vboxusers“ einzufügen.

Dann sollte alles gehen.

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Fujitsu-Siemens V5505

Juli 12, 2008 at 8:14 (Hardware, Linux, Ubuntu) (, , , , )

Heute ist mein neues Notebook gekommen.

Es wurde mit Windows TwinLoad geliefert (man kann wählen zwischen Windows XP und Windows Vista Business).
Ich habe keines der beiden Windows-Systeme installiert und habe direkt Ubuntu 8.04 installiert.

Erst die Festplatte neu partitionieren, dann Ubuntu installieren. Das ging auch ohne Probleme und keine zwanzig Minuten später lief das System völlig problemlos. Die komplette Hardware lief „Out-Of-The-Box“ – ich brauchte mich um keinerlei Einrichtung der Hardware kümmern. Auch die Desktop-Effekte brauchte ich nur per Knopfdruck zu aktivieren.

Weitere Erfahrungen mit dem Notebook folgen…

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Film-DVD erstellen und brennen unter Linux

Juni 25, 2008 at 8:06 (Linux) (, , , , , , , , , , , )

Ich versuche seit einiger Zeit aus einigen kleineren Filmen (Mpeg mit Mp3-Audio) eine DVD zu erstellen.

Als erstes habe ich mich mal mit dem Programm „DeVeDe“ auseinandergesezt um die DVD zu erstellen. Geschnitten wird mit „Avidemux“.

Das schneiden funktioniert auch wunderbar, nur beim brennen auf die DVD habe ich ein Problem.
Egal mit welchem Programm ich die fertige DVD dann brenne, mein DVD-Recorder (Panasonic) gibt mir immer die Fehlermeldung „unformatted“.

Nach langem Probieren habe ich endlich die Lösung gefunden.

Anscheinend kann mein DVD-Recorder nicht alle „Brennformate“. Gebrannt habe ich bisher mit K3B oder Brasero, welche aber anscheinend Formate brennen, die bei mir nicht funktionieren. Durch Zufall habe ich dann mal auf einem Windows-PC mit Nero ein Video gebrannt, was auf Anhieb funktionierte. Also habe ich Nero für Linux mal getestet – und tatsächlich: Es geht.
Nachdem ich mir die Vollversion von Nero-Linux gekauft habe, geht bei mir das Erstellen von DVD-Filmen völlig Problemlos.

Mittlerweile benutze ich zum schneiden „Avidemux“, zum erstellen der DVD „ManDVD“ und zum brennen dann Nero-Linux.

Bei Avidemux sollte man unbedingt das Audio-Format der Quellvideos in AC3 umwandeln, da sonst einige DVD-Player den Sound falsch oder gar nicht wiedergeben.

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